Archivieren bis zum 13. Januar 2001

#1

Habe mir neulich wieder einmal zwei Nächte in Amsterdam um die Ohren geschlagen, das Angebot ausprobiert und natürlich alle früheren Erfahrungen irgendwie vergessen…

Erster Abend: Redlight-District. Beim Eindunkeln um die Häuser geschlichen und Appetit geholt. Dann in der Nähe der Kirche, da wo die schönen jungen Europäerinnen in den kleinen Kammern ihren makellosen Body feilbieten, vom Blitz getroffen worden! Da stand sie: eine Traumfee mit langen dunklen Haaren, High Heels, Straps und Strümpfen und blinzelte mir neckisch zu. “100 Gulden (Fr. 70.-) for Suck und Fuck” meinte die Schöne, eine Russin. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Ganze dauerte zwar nur etwa 20 Minuten, aber mehr kann man ja auch nicht verlangen - und der Abend hatte ja gerade erst begonnen…

Dann war Showtime angesagt: Casa Rosso und Bananen-Bar. Wie immer war alles auf der Bühne zu sehen. Von der ordinären Fickerei bis zur fast schon künstlerischen Vorführung eines Geschlechtaktes. Und dazwischen wieder eine Schaufenster-Tour. Vorbei an den stillen Asiatinnen (teilweise allerdings mit argem Bass), den temperamentvollen Latinas und den rundlichen Afrikanerinnen.

Stunden - und mehrere Whiskey’s - später wieder einmal bei den Europäerinnen vorbeigeschaut und bei einer blonden, zarten Gazelle hängengeblieben. “200 Gulden für eine halbe Stunde. Weisst Du, gemütlich, mit schönem Französisch und einer heissen Dildoshow”. Wie hätte ich ablehnen können - und los ging’s. Anfassen verboten, französisch (versteckt) mit der Hand, kurze Dildoshow. Nach 6 Minuten wollte sie gefickt werden: Im Stehen, mit geschlossenen Beinen! Ich hab den öligen Gummi runtergezogen, ihn ihr auf den Rücken geklebt, mich angezogen und bin gegangen.

Dabei wusste ich doch schon von früher: Von den Latinas und den Thais bekommst Du den besten Service. Sie linken Dich nicht und halten sich an die getroffenen Abmachungen. Aber eben: Alter schützt vor Torheit nicht! Und ich hatte ja noch eine zweite Nacht vor mir. Doch davon später…

#2

hi happymax
bin mal gespannt auf deine weiteren erfahrungen. siehe auch mein bericht aus amsterdam. abgelegt unter städtereisen.
mfg.
tom

#3

Nach dem Flop im Redlight-District (siehe oben) wollte ich mir für die zweite Nacht einen Aufenthalt in einem sogenannten “Männer-Club” gönnen. Natürlich würde das etwas teuerer werden, dafür auch gediegener und gehaltvoller als im Grachtenviertel. Mehr oder weniger zufällig entschied ich mich für den Club Elegance im Süden der Innenstadt. Vorbildlich wurde mir am Empfang zuerst der Tarif bekanntgegeben: 150 Gulden (Fr. 105.-) Eintritt einschliesslich 5 Drinks. 500 Gulden (Fr. 350.-) für 1 Stunde mit dem Mädchen meiner Wahl in einer Suite mit Whirlpool.

Ich suchte also die gutbestückte Bar im 1. Stock des Clubs auf und bestellte zum “Anwärmen” einen feinen Bourbon. Dann liess ich meinen Blick durch den Raum - ein hoher, mit Deckenmalereien ausgestatteter, grosser Salon - schweifen und zählte neben ein paar Gästen ein gutes Dutzend Mädchen aller Farben und Nationalitäten. Dabei wurde meine Aufmerksamkeit von einer dunklen Schönheit an der Bar gefesselt. Als das Girl dann ein paar Minuten später mit betörenden Bewegungen den Salon durchquerte, war ich vollends hingerissen - und bestellte einen zweiten Bourbon.

Aus Jamaika kam sie, hiess Nuela und war als Model schon durch halb Europa gereist. Sie stellte sich sich als charmante, lustige und vielseitige Unterhalterin heraus, sodass ich nach etwa 20 Minuten gerne 200 Gulden (Fr. 140.-) für eine halbe Flasche M&C investierte. Ich selber genehmigte mir einen dritten Bourbon. Und so geschah nach etwa 1 Stunde, was geschehen musste: Ich bestellte beim Kellner eine Suite im 2. Stock. An der Club-Reception wurden uns die Schlüssel ausgehändigt, wobei ich gleichzeitig genötigt wurde, nochmals eine halbe Flasche Champagner für das Mädchen zu bestellen.

Was soll’s, die Gazelle war es wert. Grazil stöckelte sie in ihren High Heels vor mir die Treppe hoch und präsentierte mir aus nächster Nähe ihren knackigen Po und ihre wunderschönen schlanken Fesseln. Punkte Mitternacht traten wir in die “Suite”: Ein altes 20m2-Zimmer mit grossem Lotterbett und Badewanne in der Ecke. Saukalt war’s auch noch und so schloss ich als erstes das Fenster, während Nuela das Badewasser einlaufen liess. Das Wasser lief und lief und lief, das Girl hatte sich für eine Pipi-Pause ausgeklinkt, die Zeit verann… Nach 15 Minuten war die Wanne endlich gefüllt und Nuela zurück. Ich sass bereits im warmen Wasser, sie streifte sich langsam tanzend das letzte Restchen Stoff vom Körper - und genehmigte sich eine weitere Zigaretten-Pause! Langsam dämmerte es mir…

Dann, nach sage und schreibe 25 Minuten, bequemte sich die Dame ebenfalls zu mir in die Wanne. 10 Minuten - und ein paar Streicheleinheiten und scheue Küsschen später - begaben wir uns auf’s Bett, wo sie sofort zu einer Rückenmassage ansetzen wollte. Ich musste innerlich lachen: War ich alter Idiot doch einmal mehr so richtig schön ins offene Messer gelaufen. Der Sex interessierte mich bereits nicht mehr, ich war nur noch neugierig, wie sich das Ganze weiter entwickeln würde.

Dann klingelte das Telefon. Nuela nahm den Hörer ab und reichte ihn wortlos an mich weiter. Die Stimme von der Rezeption fragte höflich, ob ich nicht verlängern möchte, da doch bereits die letzten 10 Minuten angebrochen seien. Ich bekam einen Lachanfall, was mein Girl ihrem beleidigten Gesichtausdruck nach gar nicht goutierte. Immerhin konnte sie sich noch dazu aufraffen, mich in der verbleibenden Zeit mit einer Feinmassage zu “entstauen”. Grosszügig nicht?

Ob man in allen Clubs in Amsterdam so abgezockt wird, weiss ich nicht. Immerhin habe ich das einheimische Schaffen in der Schweiz einmal mehr schätzen gelernt, wo solche Nepp wohl die absolute Ausnahme ist. Aber eben, man lernt nie aus…

#4

hallo zusammen

infos bezgl. amsterdam: nachdem ich mich im redlight-destrict umgesehen habe und auch im casa rossa in der show war, musste ich feststellen, dass mir diese art von service gar nicht gefällt… dreckig, laut, … keine umgebung für tollen sex… also ab ins taxi und gleich nach dem besten club der stadt gefragt. den namen weiss ich leider nicht mehr, wenn ihr aber vor einer grünen hell erleuchteten eingangstüre in der innenstadt (links eine gracht, rechts der strasse die eingangstüre) steht, dann seid ihr richtig:
eintrittspreis 150 gulden für 2 drinks
minimalservice 1 stunde für sage und schreibe 1000 gulden…
naja, nachdem ich den preis erfahren habe, wollte ich eigentlich wieder gehen, die girls waren auch nicht so das gelbe vom ei, aber was soll man machen… zum glück bin ich geblieben, der service und das zimmer waren 1a. whirlpool, grosses bett, warmes zimmer… nichts auszusetzen. die dame war zwar sehr professionell, wollte mir noch kurz einen schampus andrehen für 1500 gulden, wobei ich aber schnell klar gemacht habe, dass ich jetzt genug gelöhnt hättte. rein in die wanne und los gings: deep throat und weg war ich… was mir bis jetzt eigentlich noch nie passierte (vielleicht lags auch am pot). was mich aber noch mehr erstaunte, dass es ihr nichts ausmachte, da sie mir zu diesem zeitpunkt noch keinen gummi übergezogen hatte und ich sie zwar warnte, aber nicht wirklich rechtzeitig (ich bin zwar kein freund von ungeschützem verkehr, konnte aber in dieser situation einfach nicht anders und war selbst sehr über meine schnelligkeit überrascht). sie stieg kurz aus der wanne, spuckte das zeugs aus und kam dann sofort wieder zu mir, fing sofort wieder an mir herumzuspielen, was mir aber normalerweise nicht so gefällt. aber oho, da regte sich sofort wieder etwas. mit ihren füssen beging sie nun mich zu stimulieren. ich kann euch sagen, das war das erste mal für mich aber sicher nicht das letzte mal… sie war so versiert, dass ich wieder binnen 3-4 minuten abspritzte… und ich brauche normalerweise beim ersten mal schon mindestens 10 minuten… wir stiegen dann aus der wanne, trockneten uns gegenseitig ab und begaben uns zum bett. ich legte mich bäuchlings auf die matratze und sie fing an, mir den rücken und meine gesässmuskeln zu massieren, wobei die betonung auf dem gesäss lag. sie massierte mich ca. 15 min. bis ich wieder zum stehen kam… und dann begang ein regelrechter stellungskampf… hin und her… bis ich nicht mehr konnte… völlig verschwitzt und tod müde mich ergeben musste… diese frau hatte mich geschafft! zu guter letzt läutete das tel. und liess uns wissen, dass die stunde schon längst um war.

alles in allem muss ich sagen, dass dies sicher einer der besten services war, welcher ich bis jetzt geniessen durfte. leider war der preis nicht gerade billig, aber was solls… man lebt nur einmal…